29. Juni 2025, 17.00 Uhr, Pfarrkirche St. Peter und Paul Sarnen
Kollaudationskonzert
Einweihung der neuen Goll-Orgel
Martin Heini, Orgel
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564
Allein Gott in der Höh sei Ehr BWV 676 (Trio)
Gustav Merkel (1827-1885)
Orgelsonate Nr. 6 e-Moll Op. 137
Grave/Moderato - Adagio molto - Introduction/poco moderato
Liselotte Kunkel (*1975)
Badinerie nach BWV 1067
Zsolt Gárdonyi (*1946)
Mozart changes
Pierre Cholley (*1962)
Rumba sur les grands jeux
12. April 2025, 20.00 Uhr, Klosterkirche Ilanz
13. April 2025, 17.00 Uhr, Heiligkreuzkirche Chur
18. April 2025, 14.30 und 20.00 Uhr, Baselgia Pleif/Vella
Ina passiun romontscha
Chor viril Lumnezia
Roman Weishaupt, Evangelist
Salome Cavegn, Sopran
N.N., Tenor
Flurina Caduff, Bariton
Selina Weber-Derungs, Flöte
Josias Just, Klarinette
Christian Barenius, Violine
N.N., Violoncello
Martin Heini, Orgel
Marin Muoth, Perkussion
Retus Giger, Leitung
Gion Antoni Derungs
Ina passiun romontscha Op.50
14. März 2025, 19.30 Uhr, Reformierte Kirche Stäfa
Sinfonische Variationen
Lesegesellschaft Stäfa
Carla Deplazes, Klavier
Martin Heini, Orgel
Jacques-Nicolas Lemmens
Marche triomphale
(Orgel)
Louis Vierne
Impromptu
aus den Pièces de Fantaisie
(Orgel)
Claude Debussy
Clair de Lune
(Klavier)
César Franck
Sinfonische Variationen (Klavier und Orgel)
Louis Vierne
Clair de Lune
aus den Pièces de Fantaisie (Orgel)
Darius Milhaud
Scaramouche (Klavier und Orgel)
1. Vif
2. Modéré
3. Brazileira (Mouvement de Samba)
5. Januar 2025, 17.00 Uhr, Pfarrkirche St. Katharina Horw
Bach im Fluss
Kammermusik zum Jahreswechsel
Musik zu St. Katharina Horw
Pius Strassmann, Blockföte
Sabine Stoffer, Barockvioline!
Soma Salat-Zakariás, Gambe
Pierre Augustin Lay, Barockcello
Teun Braken, Cembalo
Martin Heini, Orgel
Die Schübler-Choräle, insbesondere «Kommst du nun, Jesu» und «Wachet auf» zählen zu Bachs bekanntesten Orgelwerken. Dabei schrieb er sie ursprünglich gar nicht für die Orgel. Immer wieder instrumentierte oder textierte Bach – ganz im Sinn von Angebot und Nachfrage – bestehende Werke um. Angeregt durch diese Offenheit für den Wandel, spielt das Catharina Consort rund um Pius Strassmann und Martin Heini die eingangs erwähnten Choräle in abermals neuer Besetzung und stellt sie den Orgelfassungen gegenüber. Auch die weiteren Werke – eine Gambensonate, eine Triosonate, Sätze aus den Suiten für Violoncello solo und ein Cembalokonzert – erklingen in teils neuer Besetzung. Dazwischen werden die bachschen Themen improvisatorisch aufgegriffen und fliessend in die musikalische Sprache der Gegenwart transformiert.




