Tango Organtino

GMCD 7401
Tango Organtino - Rhythm and Groove for Organ
Pierre Cholley - Rumba sur les  grands-jeux, Trois Pièces pour grand-orgue sur DSCH / Andrés Laprida - Florinda / Emma Lou Diemer - Fiesta / Julien Bret - La valse des anges, La ronde des lutins, La valse des colombes / Zsolt Gárdonyi - Mozart Changes / Robert Prizeman - Songs of Praise Toccata for Organ / Michael Schütz - aus 20 Popstücke für Orgel: Welcome!, Keep Cool, Impressions, Straight Ahead / John Rutter - Toccata in Seven / Johannes Matthias Michel - Drei Jazz-Präludien: Swing Five, Bossa Nova, Afro-Cuban

Martin Heini, Orgel

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Die CD "Tango Organtino" wurde nominiert für den PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK 2014.




"I don’t know of any other albums which have brought together the pipe organ and tango music, but this one is not all tangos. It is rather a collection of lighter music for the organ
, which grew out of a movement which began in German-speaking Europe, of recently-composed lighter organ music intended to be enjoyed for its own sake. The first four pieces, for example, come from a professor of jazz at a conservatory in France. Numbers two thru four are all based on the famous musical signature of Shostakovich: DSCH, and the last one is a tango. Fiesta is a world premiere recording, and part of a collection of 22 short organ works by female composers.
Julien Bret is an organist at a Catholic church near Rouen, and has written both more serious works and light music such as these three selections. The Waltz of the Angels is from a collection The Organ and the Dance, the Round de Lutins uses quotes from Popeye and circus music, and The Waltz of Doves title comes from a well-known Chilean children’s story. Mozart is the starting point for the short piece by Zsolt Gardonyi, which uses a theme from the finale of the composer’s D Major Piano Sonata, and gets a bit jazzy towards the end. The four pieces by Michael Schütz come from a collection of 20 which is well-known by organists worldwide.They make use of a variety of registrations and their light and contemporary natures is shown by their titles: “Welcome!, Keep Cool, Impressions,” and “Straight Ahead.” English church choral music composer John Rutter is represented by a short “Toccata in Seven,” which is in 7/8 meter and an exciting journey. A delightful listen even if not all tangos. This album will certainly not fit the taste of organ music detractors who say the sound only reminds them of churches and funerals."
AUDIOPHILE AUDITION (audaud.com)




"Exquisiter Hörgenuss
- Orgel und Volksmusik schliessen sich keineswegs aus – das wissen wir seit Hannes Meyer. Orgel und Humor ebenfalls nicht. Martin Heini nun demonstriert auf seiner CD exemplarisch, dass sich die „Königin der Instrumente“ auch die Krone leicht verdaulicher musikalischer Traditionen aufsetzen kann, ohne dabei ihr Gesicht zu verlieren oder Perlen aus ihrem gediegenen Kopfschmuck. Allerdings: leichtere Ausdrucksweisen bewegen sich auch oftmals an der Grenze zur Banalität. Die Auswahl der Stücke auf dieser CD umschifft diese Grenzziehung und bewegt sich glücklicherweise stets dort, wo sich ernstgemeinte, kompositorische Kunstfertigkeit und leichte Muse treffen. Das führt zu einem exquisiten Hörgenuss der ganz speziellen, der ganz anderen Art. Statt über Psalmen zu meditieren, ist hier ein frisch perlender Kir Royal angesagt. Martin Heini sei Dank."
MUSIK & LITURGIE




"Man muss schon ein wenig verrückt sein, und auch mutig, eine CD wie «Tango Organtino» (Guild GMCD 7401) aufzunehmen, denn normal ist das nicht!
Normal ist, wenn die Königin der Instrumente, die Orgel, ernsthafte religiöse Musik zu den Gehören bringt. Und im besonderen gilt dies für die Queen de la Queen, nämlich für die große Kirchen- oder Kathedralorgel.
Robert Matthew-Walker schreibt im Booklet der CD, dass sich solch imposante Instrumente ausnahmslos an einem von zwei Orten finden, nämlich entweder in religiösen Gebäuden (Kirchen, Kathedralen, Kapellen), oder in Stadthallen (z.B. Rathäusern oder kommunalen Konferenzorten). Die Orgel, so Matthew-Walker, ist nicht beweglich, was sie zum einzigen Musikinstrument macht, das bauartbedingt nicht reisen kann.
Umso beweglicher ist der schweizer Organist Martin Heini, beweglicher nicht nur in örtlicher Hinsicht, sondern ganz besonders auch in musikalischer. Ein wenig verrückt eben, vom Gewöhnlichen, vom Üblichen abweichend. Was er der Goll-Orgel der Pfarrkirche St. Katharina im schweizerischen Horw entlockt ist unglaublich unreligiös. Rumba, Walzer, Paso-Doble, Bossa-Nova und auch Tango – in einer Kirche?! Ja! Martin Heini darf das nicht nur, er kann es! Und wie!
«Tango Organtino» (Rhythm and Groove for Organ) zeigt wie wundervoll unterhaltsam, übermütig, wie voller Lebensfreude Orgelmusik sein darf und kann, auch in einer Kirche. Martin Heini ist ein wahrer Klangakrobat und Meister seines Intrumentes. Keine der Kompositionen dieser CD ist älter als 50 Jahre und all jene, die sie schrieben, sind quicklebendig und aktiv. So der 1952 geborene Franzose Pierre Cholley, der 1959 in Argentinien geborene Andrés Laprida, die Amerikanerin Emma Lou Diemer (*1927), der jüngste im Bunde: der französische Komponist Julien Bret (geboren 1974), der Ungar Zsolt Gárdonyi (1946) und der Brite Robert Prizeman (*1952).
Martin Heini zieht alle Register (wahrscheinlich nicht tatsächlich), flitzt über Tasten (oben) und Pedale (unten) und demonstriert, wie vergnüglich und munter Orgelmusik zu sein vermag. Für den Organisten und die Zuhörer! Nein, normal ist das nicht! Aber genial!"
KULTUR-ONLINE.NET




"Die groovige Orgel
- Orgelspiel trifft Humor: Martin Heini gibt auf seinem Album "Tango Organtino" den unterhaltsamen Stücken den nötigen Charme.
Die Königin der Instrumente steht für Würde, Ernst und Feierlichkeit. Orgeln gibt es in Kirchen, in manchen Konzerthäusern und Stadthallen, selten auch mal in einer Schule - keine Gebäude, die man zuerst mit Spaß in Verbindung bringt. Daran hat auch der amerikanische Revoluzzer Cameron Carpenter bis jetzt noch nichts Grundlegendes verändert. Ganz ohne schrilles Outfit und tanzende Performance versucht der Organist Martin Heini ein neues Publikum für dieses vermeintlich sperrige Instrument zu gewinnen. Sein neues Album trägt den Titel: "Tango Organtino - Rhythm and Groove for Organ".
Hoher Körpereinsatz - Michael Schütz ist Kirchenmusiker mit A-Examen und Popmusiker. Gloria Gaynor, Klaus Doldinger und Chaka Khan sind nur einige der Stars, mit denen er schon Musik gemacht hat. Seine Stücke heißen "Keep Cool" oder "Straight Ahead". Und mit solchen Ohrwürmern bringt Heini die Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Katharina im schweizerischen Horw in rhythmische Wallungen. Bunt und lebendig geht es zu in "La ronde de lutins" von Julien Bret. Zu diesen Klängen könnten Akrobaten ihre Kapriolen schlagen. Der Vergleich mit dem Zirkus trifft die Musik der CD ganz gut: Sie will unterhalten, amüsieren, ablenken vom Alltag. Doch bevor das gelingen kann, muss hart gearbeitet werden. Die Orgel ist komplex und voller Mechanik und fordert vom Spieler höchsten Körpereinsatz: Während die Finger über die Tasten wirbeln und Register ziehen, tanzen die Füße auf den Pedalen. Der Organist muss das alles so selbstverständlich koordinieren, dass beim Zuhörer die musikalische Idee ankommt und nicht die Anstrengung. Heini schafft das, er präsentiert die Stücke mit dem nötigen Charme: Die Walzer schwingen, die Jazznummern grooven, und der Tango geht in die Beine.
Großartige Kompositionen - Auch die Auswahl überzeugt. Neun Komponisten - bis auf John Rutter alle wenig bekannt - haben diese Stücke geschrieben. Sie kommen aus unterschiedlichen Ländern und Generationen. Die 1927 in Kansas City geborene Emma Lou Diemer ist die älteste Vertreterin, Julien Bret aus Frankreich mit knapp 30 der jüngste. Viele sind selbst Organisten und damit diesem Instrument besonders eng verbunden. Und alle beweisen mit ihren Kompositionen, dass sich Orgelspiel und Humor nicht grundsätzlich ausschließen."
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK - NDR KULTUR


 

"Ich gratuliere zu dieser ausgezeichneten CD! Insbesondere meine Werke sind erstklassig gelungen!"
Johannes Matthias Michel, Komponist, Mannheim


 

"C'est toujours avec bonheur que je découvre votre dernier disque dans ma boîte aux lettres. Le programme en est vraiment drôle et varié (certaines pièces sont truculentes). Je viens de l'écouter plusieurs fois, tout d'abord la prise de son est remarquable: très claire, très lisible, l'écho juste comme il convient. Et comme toujours, les registrations sont choisies avec le soin d'un grand chef cuisinier! J'ai été particulièrement heureux d'entendre pour la première fois le triptyque DSCH, ces trois pièces s'harmonisent parfaitement, les tempi sont justes, les registrations recherchées. Encore bravo et merci."
Pierre Cholley, compositeur, Paris


 

"Der Horwer Organist versammelt auf „Tango Organtino“ Stücke, die Populärmusiken auf das Instrument übertragen. Wer denkt, der Klang einer Kirchenorgel sei zu starr für „Rhythm and Groove“ – so der Untertitel -, wird eines Besseren belehrt. Schon im Rumba von Pierre Cholley federn die Latin-Rhythmen, weil Heinis kristallklar artikuliertes Spiel den auf der Aufnahme präsenten Raumhall ausbalanciert. Einzelne Stücke wahren in geradlinigen Interpretationen den mechanischen Charakter der Orgel, etwa in Cholleys kraftvollem „Tango sur DSCH“, manche profitieren davon gar wie die süffigen Pop-Organ-Pieces von Michael Schütz. Andere lösen sich davon durch freies Rubatospiel – von den Walzern von Julien Bret bis zu den swingenden „Mozart Changes“ von Zsolt Gardonyi. In Johannes Matthias Michels „Three Jazz Preludes“ kommt dazu eine Registrierung, die mit einem veritablen Trompeten-Solo erstaunlich authentische Timbres erreicht – über all die prachtvoll glänzenden Orgelsounds hinaus, die diese CD (Robert Prizemans „Songs of Praise“) auch bietet."
NEUE LUZERNER ZEITUNG


 

"L'excellent organiste Martin Heini vient d'enregistrer de Julien Bret, La valse des anges, La valse des colombes et La ronde des lutins, de Andrés Laprida, Florinda, et de Pierre Cholley les trois pièces sur D.S.C.H (Paso Doble, Tango, Passacaille).
Le disque "Tango organtino" qui vient de paraître chez Guild a été enregistré au grand-orgue de la Pfarrkirche St. Katharina de Horw, en Suisse, un bel instrument du facteur Goll. Il est complété d'œuvres de Gardonyi, Diemer, Prizeman, Schütz, Rutter et Michel. Un programme décoiffant!"
Editions Le Chant du Monde, Paris


 

"Thank you, Martin, for that smashing CD. American organists should take note of how exciting organ music can be. I'm honored to be represented."
Emma Lou Diemer, composer, St. Barbara (California)

Aktuell

Neuerscheinung:

Cover CD Goldbergvariationen

"Bachs Goldbergvariationen sind unbestritten ein Gipfelwerk barocker Variationskunst. Martin Heini entlockt ihm in einer packenden Gestaltung nicht nur neue Klangfarben, sondern auch Details in der oft komplexen Stimmführung, die sonst verloren gehen."

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Konzerte

28. Oktober 2017
Kirche Bruder Klaus Zürich

5. November 2017
Pfarrkirche St. Katharina Horw

12. November 2017
Dreifaltigkeitskirche Rüti ZH

 

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Kontakt

Martin Heini
Stirnrütistrasse 30
CH-6048 Horw

+41 41 342 08 29
+41 79 414 63 49

organist(at)martinheini.ch

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